HTTP-Response-Codes

HTTP-Response-Codes sind Status-Codes, die Auskunft über die Verfügbarkeit der angeforderten Daten geben. Sie befinden sich im HTTP-Response-Header.

Die Status-Codes sind dreistellig und in 5 Gruppen unterteilt. Im 100er Bereich sind die Meldungen informeller Art. Im 200er Bereich informiert der Server den Client über eine erfolgreiche Anfrage. Status-Codes im 300er Bereich weisen den Client auf eine Umleitung hin. Im 400er Bereich befinden sich Fehlermeldungen, die vom Client ausgelöst werden. Und dann gibt es noch die Status-Codes im 500er Bereich. Das sind Fehlermeldungen, die vom Server direkt ausgelöst werden.

200 (OK): Dieser Status-Code wird bei jeder erfolgreich bearbeiteten Anfrage übermittelt.
301 (Moves Permanently): Das bedeutet, dass die Ressource, in der Regel eine Datei, dauerhaft verschoben wurde. Das bedeutet, sie existiert noch, aber nicht mehr an der ursprünglich aufgerufenen Stelle.
401 (Unauthorized): Das bedeutet, dass ein Zugriffe auf passwortgeschützte Bereiche eines Servers erfolgt. Nur wenn der Client sich autorisiert, bekommt er Zugriff auf die Ressource.
404 (Not Found): Wenn eine Ressource nicht existiert, dann erfolgt die Rückmeldung durch diese Fehlermeldung. Dafür reicht schon ein Tippfehler in der URL. Das ist eine der häufigsten Fehlermeldungen, mit denen der Nutzer in Berührung kommt.
500 (Internal Server Error): Wenn ein Programm oder Skript abgestürzt oder vorzeitig beendet wurde, dann wird damit über einen internen Fehler informiert.

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Kategorie:

Netzwerktechnik

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